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2018 aktuelle Projekte:

Wir sind umgezogen:

Neue Adresse:
Fortbildungszentrum für Neue Musik
Katzenstraße 1a
21335 Lüneburg

Mobil +49 (0) 177 - 8280512

Live-Elektronik und Elektronische Musik

Kompositum aus dem engl. Adjektiv live, lebend, lebendig, wirklich, aktuell, direkt, unmittelbar,
Heute: Instrumentale oder vokale Klänge, die in Echtzeit elektronisch verarbeitet werden (Veränderung der Klangqualität und Transformationen im Raum).

Wochenendseminartermine:

12./13. und 26./27.Januar,
16./17.Februar,
6./7. und 20./21.April,
4./5. und 25./26.Mai,
22./23.Juni,
6./7.Juli,

5./6.Oktober
9./10.November
7./8.Dezember 2018

Zeitplaner:             
Freitag 16.00 - 20.00 Uhr und Samstag 12.00 - 20.00 Uhr            
Änderungen vorbehalten.

In den Wochenendseminaren wollen wir uns umfassend mit Elektronischer Musik/Live–Elektronik auseinandersetzen. Live–Elektronik als Teilgebiet von Komposition, insbesondere der Bereiche Elektronische Musik/Computermusik, versteht sich hauptsächlich als praktische Disziplin. Ergänzt wird der Praxisbereich mit Erörterungen geschichtlicher und theoretischer Hintergründe sowie ausgewählte Werke elektronischer und live–elektronischer Musik internationaler Studios. Dieses dient nicht nur der Information über Möglichkeiten elektronischer Klanggestaltung, sondern es soll auch die Phantasie und Erfindungsgabe der Teilnehmer angeregt werden.
In der praktischen Arbeit werden mit Instrument/Stimme und Synthesizern, Modulationsgeräten, Effektgeräten unterschiedlicher Art – analog und digital – Klangerweiterungen experimentell erprobt.
Nach dieser Erprobungsphase, die immer ergänzt wird durch Hören, werden die Ergebnisse besprochen und Projekte – individuell oder im Team – entwickelt. Hierzu gehören u. a. das Auflisten der erarbeiteten Materialen, Gliederungsmöglichkeiten, Notationsmodalitäten und Aufführungsbedingungen.

 

Kostenbeitrag:
Erwachsene 70,– EUR
Schüler/Studenten (bis 26 Jahre) 40,– EUR
JMD / DTKV / DKV / ECPNM—Mitglied
Erwachsene 45,– EUR
Schüler/Studenten (bis 26 Jahre) 25,– EUR
Für Unterkunft und Verpflegung ist selbst zu sorgen.

 

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Archiv

43. Festival NEUE MUSIK LÜNEBURG
vom 1. bis 7. Oktober 2017

So, 1.10.17, 19 Uhr Glockenhaus


Kontaktstudiengang "Neue Kompositionstechniken":
"Elektra-Reflektionen", Kompositionen nach einem
Text von Nino Haratischwili (UA)
(20 Jahre Kooperation der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
mit dem Fortbildungszentrum für Neue Musik) weiterlesen ...


21 Uhr

Elektroakustische Musik: Chile weiterlesen ...


Mo, 2.10.17, 19 Uhr Glockenhaus

"Zeit kommt", Werke Hamburger Komponisten
(10 Jahre Kooperation mit der Gesellschaft für Neue Musik Hamburg
und dem Fortbildungszentrum für Neue Musik in Zusammenarbeit mit dem
Deutschen Komponistenverband, LV Norddeutschland) weiterlesen ...
 
Die, 3.10.17, 19 Uhr Glockenhaus
Komponistenportrait: Luong Hue Trinh (Vietnam) weiterlesen ...
21 Uhr Elektroakustische Musik: Komponistenportarit Clemens von Reusner weiterlesen ...
Mi, 4.10.17, 19 Uhr Wasserturm
Mirjana Petercol - Akkordeon & Portativ
Hommage à Hildegard von Bingen
mit Musik von Komponistinnen: S. Gubaidulina, V. Dinescu, D. Cemeryte weiterlesen...
21 Uhr Wasserturm

Elektroakustische Musik: Fortbildungszentrum für Neue Musik I weiterlesen ...


Do, 5.10.17, 19 Uhr Glockenhaus Helmut W. Erdmann, Flöten (+ Live-Elektronik)
Werke von H. Bieler, L. Dubrovay, R. Hecht, M. Sell weiterlesen ...
21 Uhr Elektroakustische Musik: Krzysztof Knittel weiterlesen ...
Frei, 6.10.17, 19 Uhr Glockenhaus
"Liszt and beyond the infinite…" -  Konrad Maria Engel - Klavier
Werke von B. Bartok, J. Corigliano, M. Kagel, F. Liszt, O. Messiaen, M. Ravel, W. Rihm, A. Skrjabin weiterlesen ...
21 Uhr Elektroakustische Musik: NewYork / USA weiterlesen ...
Sa, 7.10.17, 19 Uhr Glockenhaus Ensemble Musica Viva - Bayreuth: "Poèm" -
Werke von H. Bieler, B. Kremling und J.S. Kreuzpointner weiterlesen ...
21 Uhr Live-Elektronik-Ensemble Hamburg / Lüneburg:
Fortbildungszentrum Lüneburg für Neue Musik II weiterlesen ...

 

 

40 Jahre NEUE MUSIK LÜNEBURG

Innovation und Kreativität bestimmen seit 40 Jahren die Aktivitäten des Fortbildungszentrums für Neue Musik (FBZNM)

Die Schnittstelle Mensch – Maschine war von Beginn an die Grundidee der Phantasieentwicklung des FBZNMs. Live-Elektronik als Möglichkeit zur Erweiterung des Potentials von Stimme und Instrument unter Einbeziehung improvisatorischer Gestaltungspraktiken führt zu immer neuen Dimensionen der Klangentfaltung. Neue Klang- und Hörräume zu entwickeln, mit anderen kreativen Kunstformen im Sinne künstlerischer Multimediaprojekte zusammenzuwirken – dies ist die spannende Zukunftsperspektive. Die anregenden Erscheinungsformen dieses Bereichs Neuer Musikgestaltung erfahrbar zu machen ist eine Aufgabe. 

Workshop - Modulare Klangsynthese am iPad

in Zusammenarbeit mit der LKJ und JMD

Donnerstag, 25. Mai 2017, 15-17 Uhr
im Fortbildungszentrum für Neue Musik
Katzenstraße 1a, 21335 Lüneburg 
Der Workshop ist kostenlos,
nur anmelden musst du dich per email:
cdmeier@neue-musik-lueneburg.de

Claus-Dieter Meier-Kybranz, Dozent

Anlässlich der 39. Internationalen Studienwoche für zeitgenössische Musik (21.-27.5.2017) besteht die Möglichkeit sich mit elektronischer Musik auseinander zu setzen.
In dem Workshop wird insbesondere die modulare Klangsynthese erarbeitet. Ein modulares Soundsystem beruht auf dem Prinzip, dass alle Module auftrennbar und verknüpft werden können. Die Module sind musikalisch gesehen kleinste Einheiten von Klangmöglichkeiten aus deren Gesamtheit erst der fertige Klang zusammengesetzt wird. Die ersten Synthesizer waren modulare Systeme, die auch noch im Fortbildungszentrum für Neue Musik zum Einsatz kommen.
Aktuell werden diese Synthesizer virtuell in einer App abgebildet und haben darüber hinaus neue Funktionen erhalten. Folgende Apps sollen näher betrachtet werden: iVCS3, Model 15 und Audulus 3. Die letztgenannte App Audulus 3 hat eine grafische und objektorientierte Programmierumgebung.

 

39. INTERNATIONALE STUDIENWOCHE FÜR ZEITGENÖSSISCHE MUSIK vom 21. bis 27. Mai 2017
Glockenhaus, Glockenstraße, 21335 Lüneburg
LIVE-KONZERTE 19 Uhr & NACHTKONZERTE 21 Uhr

 

Die 39. Internationale Studienwoche für zeitgenössische Musik präsentiert in 7 Live-Konzerten und in 7 Nachtkonzerten elektroakustischer Musik internationaler Studios, Seminaren und Workshops Entwicklungstendenzen Neuer Musik, wobei die Klangerweiterungen von Stimme/ Instrument mit Hilfe elektronischer Medien im Vordergrund steht. Komponisten, Musikwissenschaftler, Musikpädagogen, Interpreten, Teilnehmer und Hörer gehen auf Entdeckungsreise in die faszinierende Klangwelt gegenwärtigen Musikschaffens. Der direkte Kontakt zu den Ausführenden, lässt das Hörerlebnis vertiefen, das Unerhörte erfassen, das Neue verstehen.

 

So, 21.5.17, 19 Uhr

"Cellomondo":  Katharina Gross, Cello & Arnold Marinissen, Elektronik
(In Zusammenarbeit mit der European Conference of Promoters of New Music) mehr ...

21 Uhr

Elektroakustische Musik: Chile mehr ...


Mo, 22.5.17, 19 Uhr

"Klangfantasien" für Ensemble der Musikschule der Hansestadt
21 Uhr Elektroakustische Musik: Island mehr...
Die, 23.5.17, 19 Uhr
Lux Nova Duo: "Hamburg Dialogues" 
Lydia Schmidl, Akkordeon & Jorge Paz Verastegui, Gitarre mehr ...
21 Uhr Elektroakustische Musik: Mazedonien mehr ...
Mi, 24.5.17, 19 Uhr
Bassflöten plus Live-Elektronik: Helmut W. Erdmann mehr ...
21 Uhr Heinz-Werner Kemmling: "Wo ist die Nase der Sphinx?"
Hörspiel mit Live-Elektronik (Kreative Grundschule)
Do, 25.5.17,
19 Uhr
"Geburtstagskonzerte": Thorsten Kuhn
(In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Neue Musik Hamburg
und dem Deutschen Komponistenverband, LV Norddeutschland) mehr ...
und 20.30 Uhr "Geburtstagskonzert": Christine K. Brückner mehr ...
Frei, 26.5.17, 19 Uhr
"Surprises": Ensemble Musica Viva Bayreuth mehr...
21 Uhr Elektroakustische Musik: NewYork / USA mehr ...
Sa, 27.5.17,
19 Uhr
Live-Elektronik-Ensemble Hamburg/Lüneburg
Solo- und Ensemblewerke
21 Uhr Elektroakustische Musik: Fortbildungszentrum Lüneburg für Neue Musik Lüneburg

Unterstützt durch die Sparkassenstiftung Lüneburg und der Hansestadt Lüneburg

 



 



Kunstprojekt "Spiel-Platz"
Workshop: iPadAir - music in the air für Sounddesigner

Kunstprojekt: "Spiel – Platz"
vom 26.11. - 06.12.2015 - Neue Musik L I V E

Montag, 30.11.2015, Kulturbäckerei
15 Uhr Workshop für Jugendliche - iPad als Musikinstrument
iPadAir – music in the air
Im Workshop wird die Einsatzmöglichkeit des iPads als Musikinstrument vorgestellt und die sich neu bietenden dreidimensionalen Kontrollfunktionen musikalisch erforscht. Dabei werden neue Spieltechniken praktisch erfahrbar.
Das iPad dient als Klangerzeuger (Synthesizer) und Klangbearbeiter (Effektgerät).

17 Uhr Kompositionen von Studenten
der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
(Kontaktstudiengang Neue Kompositionstechniken)

19 Uhr Neue Werke für Flöte und Live-Elektronik
Helmut W. Erdmann

Ein besonderes Klangerlebnis ist nicht nur, dass Prof. Helmut W. Erdmann die gesamte Querflötenfamilie - von der Piccolo- bis zur Großbassflöte - mitbringt, sondern dies mit live-elektronischer Klangerweiterung und -veränderung noch toppt.

Eintritt frei

 


 

iPadAir - music in the air
Workshop
ipad & du!

Workshop für Sounddesigner
Synthesizer
Samstag, 28. November 10-18 Uhr

 

Du möchtest in einem Soundlabor neue Klänge erstellen?
Das iPad als Synthesizer für abgefahrene, phantastische
Klangfarben und dessen Klangmodulation.

Das geht aber nur mit dem passenden Handwerkszeug.
Das Fortbildungszentrum für Neue
Musik Lüneburg, Katzenstraße 1a, lädt zu
praktischen Erfahrungen ein.
Los geht's am
Samstag, 28. November 2015 von 10 - 18 Uhr
Der Workshop ist kostenlos, nur anmelden muss man sich per E-Mail:

cdmeier@neue-musik-lueneburg.de

 


 

 

 

 


Ostpreußisches Landesmuseum
„Neue Musik im Museum“
Unter der Intendanz von Prof. Helmut W. Erdmann bietet das
Ostpreußisches Landesmuseum in Zusammenarbeit mit dem
Fortbildungszentrum für Neue Musik in Lüneburg unter dem
Titel „Neue Musik im Museum“ eine innovative Veranstaltungsreihe an.

Donnerstag, 20. November 2014, 19 Uhr
Ostpreußisches Landesmuseum, Ritterstraße 10, 21335 Lüneburg,

 

 



Ankündigungen:

Projekt: iPadAir – music in the air –
das iPad (der tablet computer) als Musikinstrument


Von Prof. Helmut W. Erdmann


Die Förderungsinitiative der LKJ-LV Niedersachsen 2014 ermöglicht die Erweiterung der bisherigen umfangreichen Arbeitsmöglichkeiten im Fortbildungszentum für Neue Musik zu aktuellen Kreativitätsentwicklungen im klanglichen Bereich.


Seit über 35 Jahren ist der Landesverband Niedersachsen der Jeunesses Musicales Deutschland in der kulturellen Jugendarbeit aktiv. Neben der Durchführung von Kammermusikkursen in Osterode/Harz ist weiterer Schwerpunkt die Vermittlung und Erprobung des umfassenden Innovationsgebiets Neuer Musik. Seit 1977 ist das von Prof. Helmut W. Erdmann gegründete und geführte Fortbildungs-zentrum Partner der Jeunesses Musicales. Die Arbeit mit Jugendlichen war von Anfang an Programm. Darüber hinaus führte Prof. Helmut W. Erdmann von Beginn an in Schulen der Landkreise („Kultur im ländlichen Raum“) Workshops mit Flöte und Live-Elektronik durch.


Bis heute wirbt Prof. Helmut W. Erdmann in vielen Verbänden auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene für die Kreativarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ergebnisse dieser Aktivitäten wurden regelmäßig in der „Internationalen Studienwoche für zeitgenössische Musik“ (Frühjahr) und im Festival NEUE MUSIK LÜNEBURG (Herbst) präsentiert.


1996 wurde als professionelle Ergänzung der Aktivität des Fortbildungszentrums für Neue Musik Lüneburg zusammen mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg der Studiengang „Neue Kompositionstechniken“ entwickelt, der international ausgerichtet, bis heute spannende Ergebnisse aufzeigt.

Doch nun zum „iPad als Musikinstrument“:


Das iPad (der tablet computer) dient als Klangerzeuger (Synthesizer),  Klangbearbeiter (Effektgerät) sowie  Controller (Steuer-instrument) und Produktionseinrichtung (z.B. Integration in ein Mischpultsystem).


Im Workshop wird die Einsatzmöglichkeit des iPads als Musikinstrument vorgestellt und die sich neu bietenden dreidimensionalen Kontrollfunktionen musikalisch erforscht.  Dabei werden neue Spieltechniken praktisch erfahrbar: Touchscreen (berührungsempfindliches Display, Touch-based controller) und Bewegungen des iPads im Raum werden zur Klangsteuerung (Device Motion controller).  Auch die Möglichkeiten der live-elektronischen Erweiterung von Instrument und Stimme in Verbindung mit dem iPad werden erkundet.


Der iPad-Workshop wird geleitet von Claus-Dieter Meier-Kybranz, einem profunden Kenner der Materie, seit vielen Jahren Mitarbeiter des Fortbildungszentrums und hauptberuflich Lehrer an der Hugo-Friedrich-Hartmann-Oberschule in Bardowick.


Ergebnisse dieser Workshopaktivitäten werden anlässlich des 40. Festivals NEUE MUSIK LÜNEBURG (26. November bis 1. Dezember 2014) vorgestellt.


Die begrüßenswerte Pilotförderung des Projektes auch nachhaltig weiter zu entwickeln, bedarf es entsprechender Anschlussmaßnahmen: so eröffnet die Nutzung des iPads als Musikinstrument auch Musizieren mit anderen. Hier bieten sich Chancen z.B. in Verbindung mit traditionellen Instrumenten musikalische Interaktion und kreative Dialoggestaltung bzw. nonverbale Kommunikation zu erleben.


Voraussetzungen hierfür sind weitere Ausstattungserfordernisse im Hard- und Softwarebereich. (z.B. iPad-Anschaffungen in Gruppenstärke, Verbindungsmodalitäten wie WLAN-Verbindungen, Verknüpfungsmodifikationen, apparative Musikproduktionserfordernisse, notwendige Präsentationsvoraussetzungen im multimedialen Kontext.