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Ostpreußisches Landesmuseum
„Neue Musik im Museum“
Unter der Intendanz von Prof. Helmut W. Erdmann bietet das
Ostpreußisches Landesmuseum in Zusammenarbeit mit dem
Fortbildungszentrum für Neue Musik in Lüneburg unter dem
Titel „Neue Musik im Museum“ eine innovative Veranstaltungsreihe an.

 

Sonntag, 12. Februar 2012, 16.30 & 18.30 Uhr

Ostpreußisches Landesmuseum, Ritterstraße 10, 21335 Lüneburg,
Eintritt: 9,- € erm. 6,-€

 

Tradition und Fortschritt:
Neue Musik im Museum

Flöten mit & ohne Live-Elektronik
Helmut W. Erdmann


Werke von Helmut Bieler, Claude Debussy,
László Dubrovay, Kazuo Fukushima,
Michael Sell und Helmut W. Erdmann

 

 

 

Biographie

Claude Debussy
wurde am 22. August 1862 in Saint-Germain-en-Laye geboren. Schon bald zogen seine Eltern nach Paris, wo er erste Klavierstunden bei einem italienischem Lehrer bekam. 1872 wurde er am Pariser Conservatoire aufgenommen und erhielt Unterricht in den Fächern Klavier und Harmonielehre. Nach der Aufgabe der Virtuosenlaufbahn begann Debussy, sich verstärkt der Komposition zu widmen. In den Jahren 1881 bis 1882 war er Hauspianist bei Nadeschda von Meck, der Förderin Tschaikowskys, die er 1881 und 1882 in Moskau besuchte.
Obwohl Debussy ein recht rebellischer Schüler war und die Konventionen des Conservatoire oft bewusst durchbrach, erhielt er 1883 den 2. Rom-Preis. Der Rom-Preis war ein Kompositions-Stipendium des Pariser Conservatoire, das zu einem dreijährigen Aufenthalt in einer römischen Villa berechtigte. Im Jahre 1884 bekam er den 1. Rom-Preis für die Kantate "L´enfant prodigue" und reiste Anfang 1885 nach Rom. Schon 1887 kehrte er aber aus Unzufriedenheit wieder nach Paris zurück. Es folgten einige Besuche bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth, die Debussy anfangs schwer beeindruckten. Ein anderes, für Debussys musikalische Entwicklung bedeutsames Ereignis war die Weltausstellung in Paris im Jahre 1889. Hier hörte er javanische Gamelanmusik, deren Elemente in einige seiner Werke Eingang fanden.
Ab 1893 begann Debussy die Arbeit an seiner einzigen vollendeten Oper "Pelléas et Melisande", die 1902 uraufgeführt wurde. Weitere wichtige Werke aus dieser Zeit sind das "Prélude à l´après-midi d´un Faune" und die "Nocturnes" für Orchester. In diese Zeit fielen auch verschiedene seelische Krisen, ständige finanzielle Sorgen und Beziehungs-Irrungen und Wirrungen, die vorläufig mit der Heirat mit Lily Texier 1899 endeten. Debussy begann, unter dem Pseudonym Monsieur Croche eine Reihe von kritischen Artikeln zu publizieren und startete ab 1903 eine musikschriftstellerische Tätigkeit.
Zwischen 1903 und 1910 schrieb Debussy einige seiner wichtigsten und populärsten Werke, wie "La Mer" für Orchester, und "Estampes", "Images", "Childrens Corner" sowie den ersten Band der "Préludes" für Klavier. 1908 heiratete er Emma Bardac, mit der er schon seit 1905 eine gemeinsame Tochter mit dem Namen Chouchou hatte. In den folgenden Jahren folgten einige Konzertreisen, unter anderem nach England, Italien und Holland. Die "Préludes Band II", "Images" für Orchester und das Ballett "Jeux" sind Werke aus dieser Zeit. Ab 1915 begann sich ein Krebsleiden bemerkbar zu machen, das Debussy immer mehr schwächte. Er starb am 26. März 1918 in Paris.

Kazuo Fukushima
(* 11. April 1930 in Tokio) ist ein japanischer Komponist.
Fukushima begann als kompositorischer Autodidakt. 1953 trat er der experimentellen Gruppe Jikken Kobo bei, die von Toru Takemitsu und Joji Yuasa gegründet worden war. 1961 nahm er an den Darmstädter Ferienkursen teil, lebte 1961/1962 in Cambridge und übersiedelte dann wieder nach Japan. 1964 erhielt er eine Professur an der Ueno-Gakuen-Musikhochschule Tokio.
In seiner Musik, die als Instrument die Flöte bevorzugt und dabei Spielelemente der Shakuhachi auf die Querflöte überträgt, verbinden sich zeitgenössische westliche Strömungen mit der japanischen Tradition des No-Theaters und des Gagaku.

Helmut Bieler
wurde 1940 in Gersfeld / Rhön geboren. Er studierte Komposition, Schulmusik und Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik in München bei Franz Xaver Lehner, Friedrich Wührer und Aldo Schoen und beschloss seine Studien mit den künstlerischen und pädagogischen Staatsexamina 1965/66. Bis zum Herbst 2004 war Helmut Bieler Professor für Musikpädagogik an der Universität Bayreuth und ist seitdem dort freier Mitarbeiter.
Helmut Bieler komponierte zahlreiche kammermusikalische Werke, Solowerke für verschiedene Instrumente, Vokalwerke, Orchesterwerke, Kurzoper, Oratorium, Messe, Orgelmusik, mehrfach unter Einbeziehung von Elektronik. Seine Werke erlebten Aufführungen im In-und Ausland, auch bei zahlreichen Festivals, u.a. Biennale Zagreb, Saxophonweltkongress Washington, Gaudeamuswochen Amsterdam, Weltmusiktage Aarhus, Aspekte Salzburg, Neue Musik Lüneburg, Festivals in Kazan, Moskau, Ljublijana, Prag, Portugal, Brasilien, ars-nova-tage Nürnberg, Studio für Neue Musik Berlin sowie zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CDAufnahmen.
Prof. Bieler ist Leiter und Pianist der Gruppe „Ensemble Musica Viva". Er erhielt den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg, den Kulturpreis der Stadt Bayreuth und den Friedrich-Baur-Preis.

Michael Sell
(* 20. August 1942 in Königstein im Taunus) ist ein deutscher Jazztrompeter und Komponist.
Sell studierte Politikwissenschaft und Chemie. Gemeinsam mit dem Saxophonisten Dieter Scherf, dem Gitarristen Wolfgang König und dem Schlagzeuger Wolfgang Schlick spielte er zwischen 1969 und 1972 in der Free Jazz Group Wiesbaden. 1973 gründete er mit Jacek Bednarek (Bass) und Thomas Cremer (Schlagzeug) ein eigenes Trio, das freien Jazz spielte, aber auch mit der Barrelhouse Jazzband und Heinz Sauer an einer frühen Synthese von Hot Jazz und freier Musik mitwirkte und 1974 mit weiteren Trompetern wie Manfred Schoof, Frédéric Rabold und Herbert Joos zum Trumpet Workshop erweitert wurde. 1976 legte er mit Joos, Bernd Konrad, Heiner Wiberny und Adelhard Roidinger das Album „Burning Flowers“ vor. Das Resultat einer Tournee durch das damalige Jugoslawien hielt er in seinem Werk „Jugoslawische Quartette“ fest. Seit Ende der 1970er verfasst er Kompositionen im Grenzbereich zwischen freiem Jazz und Neuer Musik. Diese Werke führte er u.a. mit Bernd Konrad, Theo Jörgensmann, Willem van Manen, Michael Riessler, Friedemann Graef, Manfred Niehaus, Malte Burba, Hannes Zerbe, Buschi Niebergall und Albrecht Riermeier auf. 1988 entstanden die auf den Donaueschinger Musiktagen aufgeführten „Sechs Fürsprüche“ für Soli, Chor und Orchester. Während der 1980er Jahre arbeitete er auch als freier Mitarbeiter beim WDR-Hörfunk. Seit 1992 tritt Sell nur noch als Komponist und Dirigent, aber nicht mehr als Instrumentalist in Erscheinung. Er hat auch Georg Philipp Telemanns Suite B-dur „La Bourse“ zeitgenössisch bearbeitet.
Das Werk Sells ist auf 22 Schallplatten bzw. CDs veröffentlicht.


László Dubrovay
wurde 1943 in Budapest geboren und studierte an der dortigen Franz Liszt Musikakademie Komposition. Von 1972 bis 1975 konnte er an der Kölner Hochschule für Musik seine Studien bei Karlheinz Stockhausen (Komposition) und Hans-Ulrich Humpert (Elektronische Musik) fortsetzen. 1975 arbeitete er im Elektronischen Studio des WDR in Köln, im Herbst 1985 als Gast des DAAD im Elektronischen Studio der TU Berlin. Seit 1976 unterrichtet er Theorie an der Franz Liszt Musikakademie, jetzt als Universitätsprofessor. Er komponierte Werke in fast allen Musikgattungen: Oper, Ballet, symphonische Werke für Orchester, Brassorchester, Konzerte, Kammermusik, Solo Stücke, elektro-akustische-, Computer-Musik, Lieder, Chormusik. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
„Der individuelle Stil markanter Komponistenpersönlichkeiten ist keine angenommene Manier, sondern das Resultat dessen, dass sie ihre Aufmerksamkeit auf die tiefsinnige Lösung einiger Grundprobleme konzentrieren. Der Komponist ist hier gleichzeitig auch Forscher, weil er in dem weiten Reich der akustischen Möglichkeiten die geeignetesten Mittel für seine künstlerische Ziele finden muss. Eine solche Persönlichkeit ist Lászlo Dubrovay. Die bei Karlheinz Stockhausen verbrachten Lehrjahre waren für ihn nicht nur vom Gesichtspunkt der Aneignung der Technologie der elektroakustischen Musik entscheidend. Die hier erkannten akustischen Möglichkeiten nutzte er auf neuartige Weise auch für traditionelle Instrumente, in dem er die Anwendungsweise der ursprünglichen, ungewohnten und gleichzeitig menschlich äusserst ausdrucksvollen Verhältnisse der Tonhöhe und Klangfarben erschloss. Sein Tonsystem basiert auf einer polaren Dualität: auf der einen Seite nützt er Mikrointervalle, Glissandi, auf der anderen die Möglichkeit der natürlichen Obertöne. Dadurch tritt – bildlich gesagt – die elementar subjektive Welt der Tongleitungen bei ihm in eine abwechslungsreiche Beziehung mit der objektiven Welt der naturgegebenen harmonischen Tonreihe.“ (János Maróthy)


Helmut W. Erdmann
1947 in Emden geboren. Studium in Braunschweig (Orchesterdiplom) und Hamburg (Flöte bei K. Zöller, Komposition bei D. de la Motte, Elektronische Musik bei  W. Krützfeldt). 1971 Musiklehrerprüfung. Seit 1971 Lehrtätigkeit an der Musikschule Lüneburg (Flöte, Leiter des Ensembles Neue Musik Lüneburg); seit Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg, seit 1985 an der Universität Göttingen. Seit 1992 Professor für Komposition/Live-Elektronik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 1976 Dozent, Referent und Kursleiter auf überregionalen und internationalen Tagungen und Kongressen. Seit 1971 rege solistische Tätigkeit, vor allem mit dem 1971 gegründeten Varius-Ensemble (Hamburg) Seit 1980 außerdem Mitglied des Ensemble Musica Viva (Bayreuth) und seit 1991 Mitglied des Michael Sell Ensembles (Frankfurt). Anreger neuer Kompositionen für Flöte solo und Kammermusik mit Flöte. Seit 1975 Künstlerischer Leiter der Veranstaltungsreihe Neue Musik in Lüneburg, seit 1977 außerdem Leiter des Fortbildungszentrums für Neue Musik Lüneburg. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Stipendiat der Deutschen Akademie Villa Massimo (Rom), der Cite Internationale des Arts (Paris), der Stanford University California, (USA), 1980 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium, 1983 Verleihung des Bach-Preis-Stipendiums der Stadt Hamburg; 1985 Stipendiat der Casa Baldi (Olevano/Rom) und der Cite Internationale des Arts (Paris) - zweiter Paris-Aufenthalt, 1988 und 1989 Gast im Atelierhaus Worpswede; 1990 Niedersächsisches Künstlerstipendium und 1991 Kulturpreis des Landkreises Lüneburg; 1996/97 Jahresstipendium des Landes Niedersachsen. Seit 1998 Präsident der Europäischen Konferenz der Veranstalter Neuer Musik (ECPNM). Seit 2006 Präsidiumsmitglied des ECF (European Composer´s Forum). Seit 2007 Vorstandsmitglied des Deutschen Komponistenverbandes sowie der ECSA (European Composers and Songwriters Alliance). Seit 2008 Mitglied der „Platform of Cultural and Creative Industries der EU-Commission for Education and Culture“ in Brüssel. Seit 2009 Vorsitzender des Deutschen Komponistenverbandes, Landesverband Norddeutschland, sowie Mitglied in den Fachausschüssen „Bildung“ und „Europa“ des Deutschen Kulturrates; außerdem seit Oktober 2009 Vizepräsident des ECF´s. Die kompositorischen Arbeiten (ca. 200 Werke) umfassen alle Gattungen, einschließlich elektronischer und live-elektronischer Werke, Konzerte und Rundfunkproduktionen mit eigenen Werken in der Bundesrepublik Deutschland, in Europa, Japan und in den USA.


"In meinen Kompositionen bin ich bestrebt, zu einer Synthese heute möglicher Stilmittel zu gelangen. Hierzu gehört neben Einbeziehung improvisatorischer Gestaltungsmöglichkeiten bei einigen Werken, von Beginn meiner kompositorischen Arbeit an die Auseinandersetzung mit elektronischer Musik und live-elektronischer Klangverarbeitung und den differenzierten Fähigkeiten der Computermusik Von großer Bedeutung sind für mich dabei die verschiedenen Mischformen - vom "reinen" Instrumentalton und seinen mannigfaltigen Farbgebungen bis zum völlig elektronischen veränderten Klang mit allen Zwischenstufen der Verfremdung, Klangerweiterung, dem Feedback instrumentaler und apparativer Technik im kreativen Entfaltungsprozess. Parallel dazu hat mich die Einbeziehung melodischer und rhythmischer Elemente interessiert, um wieder zu "lustvollem" Musizieren zu gelangen. Neben diversen Kompositionen für professionelle Formationen hat mich in den zurückliegenden 20 Jahren immer wieder die Aufgabe gereizt, Stücke für den Laienbereich zu konzipieren. Vor allem in der Kammermusik sind eine Reihe von Stücken entstanden, zu denen mich jugendliche Spieler als Teilnehmer der Wettbewerbe "Jugend musiziert" angeregt haben. Für mich als Komponist stellt sich dabei auch eine wichtige pädagogische Aufgabe: jugendliche Spieler an die Auseinander-setzung mit Neuer Musik heranzuführen, ihr Interesse zu wecken und zur kontinuierlichen Beschäftigung mit Neuem, Ungewohntem zu ermuntern."

 

 


Liebe Musik- und Kunstfreunde!
Wir würden uns freuen, Sie bei der Eröffnung des 37. Festivals Neue Musik Lüneburg
vom 16. bis 22. Oktober 2011, 19:00 im Glockenhaus (Glockenstraße) begrüßen zu dürfen.

Als besonderes Ereignis stellen wir ein Werk der Performance Art vor, welches von

Andreas Peschka und Helmut W. Erdmann

entwickelt und in neuester Version gezeigt wird: Suprafluide MeditAktion


Auch zum 1. Nachtkonzert laden wir Sie herzlich ein.
Es bietet um 21:00 einen Überblick elektronischer Musik aus Lateinamerika von den Pionieren der 1960er Jahre bis zur
jüngeren Gegenwart –
Moderation: Daniela Fugellie (Chile), Musikwissenschaftlerin, HfM Franz Liszt Weimar.

Bitte beachten Sie auch das Wochenprogramm des Festivals mit seinen hervorragenden und abwechslungsreichen Darbietungen.

 

37. Festival NEUE MUSIK LÜNEBURG
vom 16.-22. Oktober 2011

KonzertOrt:
19 Uhr Live-Konzert, Glockenhaus, Glockenstraße
21 Uhr Elektroakustische Musik internationaler Studios, Glockenhaus, Glockenstraße

Projektarbeit, Workshops, Vorträge
11-18 Uhr Mo-Fr im Fortbildungszentrum für Neue Musik, An der Münze 7, 21335 Lüneburg

Konzerte

So, 19 Uhr Suprafluide MeditAktion: eine Mikrobewegung für Lüneburg Info>
- Salzinsel aus dem Zechsteinmeer
Andreas Peschka (Performance Art) und
Helmut W. Erdmann (Musik/Komposition) im gemeinsamen Vortrag.
21 Uhr Elektroakustische Musik aus Lateinamerika
(In Kooperation mit Música Iberoamericana e.V. )
Moderation: Daniela Fugellie (Chile), HfM Franz Liszt Weimar Info>
Mo, 19 Uhr

"Rumi und der Ozean der Liebe" Info>
(In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Neue Musik Hamburg
und dem Deutschen Komponistenverband LV Norddeutschland)

21 Uhr Elektroakustische Musik aus Island Info>
Di, 19 Uhr John Eckhardt, (Kontrabass, Hamburg) Xylobiont Info>
21 Uhr Elektroakustische Musik aus Bourges, Frankreich Info>
Mi, 19 Uhr

Ensemble Musica Viva, Bayreuth Info>
Werke für Sopran, Flöten, Percussion und Klavier

21 Uhr Elektroakustische Musik aus Östereich Info>
Moderation: Prof. Klaus Ager, Universität Mozarteum Salzburg
Do, 19 Uhr Komponistenportrait Dubravko Detoni, Kroatien Info>
21 Uhr Elektroakustische Musik aus Slowenien Info>
Fr, 19 Uhr Live-Elektronik-Ensemble Hamburg/Lüneburg Info>
21 Uhr Elektroakustische Musik aus dem Fortbildungszentrum für Neue Musik Info>

Sa
11, 13, 15,
17, 19 Uhr

FLUTISSIMO 2011 Info>
Helmut W. Erdmann - Flöten und Live-Elektronik
(10 Stunden Marathon mit Werken von M. Sell & H.W. Erdmann)
21 Uhr Elektroakustische Musik aus dem Fortbildungszentrum für Neue Musik Info>

Konzertkarte:
9,- € (7,- €*)
5,- € (4,- €*) Schüler/Studenten
Teilnahmegebühr für Workshops/Seminare incl. Konzertkarte (Tageskarte auf Anfrage)
80,- € (65,- €*)
45,- € (35,- €*) Schüler/Studenten
* Preise für JMD-/DTKV-/DKV-/ECPNM-Mitglieder
Änderungen vorbehalten.